Bücherregal (10)
Veröffentlichte und in Planung befindliche Bücher
Mein bisheriges Werk ist doch sehr vielfältig. Begonnen als veröffentlichter Kinderbuchautor, erweiterte ich mein Repertoire nach einer Schaffenspause um so unterschiedliche Werke wie den Psychothriller "Keine Wahl", oder die Satire "Das Rittersöhnchen".
Hallo! Ich bin Daniel. Geschlecht: männlich. Nähere Informationen bezüglich meiner Person entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Erzählung.
Steht er mir, oder steht er mir nicht? Verflucht, ich fürchte, ich habe den Kontakt zu meiner unteren Hälfte verloren! Houston, wir haben ein Problem! Was tut sich da, in den unteren Regionen? Oder ist die Frage bereits im Ansatz falsch formuliert? Und dabei heißt es immer, wir Männer würden nur mit dem Schwanz denken. Wenn es bloß so wäre. Nach wochenlangem Werben, endlosen Stunden des einfühlsamen Zuhörens und unzähligen selbstverfassten SMS-Gedichten, sehe ich die schwarz-weiß karierte Zielflagge endlich wild hin- und her schwenkend und zum Greifen nah, vor mir. Ich liege nun dort, wo mich meine lebhafte Fantasie seit geraumer Zeit und Nacht für Nacht planspielmäßig hingeführt hat- in ihre rote Satinbettwäsche. Tja, und das völlig überraschend, zumindest für mich. Hätte ich mich doch heute Morgen, beim ausgiebigen Duschen, bloß nicht solange mit meinem besten Stück beschäftigt! Zum Glück trage ich meine marken- und trendgerechte Unterwäsche, eng anliegend pobetont versteht sich. Da soll noch mal eine behaupten, wir Jungs könnten nicht aus dem Bauch heraus wichtige Entscheidungen treffen. Allen Frauen sei gesagt, es gibt sie sehr wohl, die männliche Intuition. Sie, mein blonder Traum, liegt äußerst anschmiegsam halb auf mir, nur noch bekleidet mit Push -up BH im Leopardenfell- Look und dem dazugehörigen Stringtanga. Dieser Anblick öffentlich gemacht, würde allein schon eine plausible Erklärung abgeben, warum immer weniger junge Männer das katholische Priesteramt anstreben. Oder um es vereinfacht auszudrücken, mir bleibt die Luft weg!Hix nutzte die Rotphase und sprang von der Ladefläche des silbergrauen Pick-ups. Er hatte genug gehört. Schwere Wolken schoben sich träge und bedrohlich über die Stadt hinweg. Sie machten die Nacht noch schwärzer. Es roch nach Schnee, vermischt mit dem beißenden Geruch der Abgase. Hix hielt einen kurzen Moment hinter einer mächtigen Eiche inne und beobachtete das wieder anfahrende Fahrzeug. Mit zusammen gekniffenen Augen fixierte er angestrengt die fette rote Aufschrift auf der Beifahrertür: Städtische Schädlingsbekämpfung. Unwillkürlich musste Hix ausspucken.
Der dreizehnjährige M Punkt – die Kurzform für Marius Maximilian Magnus – erhält einen mysteriösen Telefonanruf. Der Anrufer behauptet, entführt worden zu sein – allerdings im Jahr 1969. Als M Punkt und seine Freunde beschließen, den Fall aufzuklären, befinden sie sich bereits mitten in einem unfassbaren Abenteuer zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Können sie es schaffen, das Opfer zu befreien, ohne dabei das Zeitgefüge der Welt gefährlich durcheinanderzubringen?
Er holt sich noch auf die Schnelle einen Pott Kaffee und dann muss er auch schon wieder los. Die da draußen haben ja keine Ahnung, wissen nichts von seinem Doppelleben. Die liegen feist und friedlich in ihren Kojen und träumen von den Abenteuern, denen er sich stellt. Stellen muss! Rund um die Uhr. Auch an Weihnachten – an Heilig Abend. Nein, dieser Abend hat nichts heiliges, nein, nicht für ihn. Auf dieses Gefühlsgedusel kann er keine Rücksicht nehmen. Er ist ein Einzelkämpfer, das war er schon immer.
Herr Hausmann ist noch nicht ganz wach. Er ist gerade dabei, sich von seinem Traum zu verabschieden. Herr Hausmann lächelt selig, denn er liebt diesen immer wiederkehrenden Traum. Darin ist er wieder der kleine Junge, der auf einem dreibeinigen Holzschemel sitzt, und seinem Vater beim Schuhbesohlen zusieht. Sein Vater ist Schuster und das bis heute.
Marie, Anfang dreißig ist Lehrerin. Sie wird immer wieder von den Bildern ihrer Kindheit heimgesucht. Ihre jüngere Schwester kam bei einem Autounfall ums Leben, bei dem auch die Eltern starben. Die Ursache bleibt vorerst im Dunkeln.
Marie kehrt nach Jahren in das Elternhaus zurück, wo die tote Schwester scheinbar Kontakt zu ihr sucht. Parallel zu Maries Geschichte, wird von Leonie, einer Schülerin, erzählt. Das fünfzehnjährige Mädchen glaubt an eine Seelenverwandtschaft zwischen ihr und der Lehrerin. Als Leonie plötzlich verschwindet, begibt sich Marie auf die Suche nach ihr.
Marie wird von einem Schatten beobachtet, der behauptet sie beschützen zu wollen – für diese „Aufgabe“ ist er bereit zu töten.Rea und ihre Freunde bringen Taschendiebe zur Strecke. Als sie seltsame BargeldÂabhebungen wohlhabender Leute entdecken, welche sich gar nicht mehr daran erinnern können, sind sie ratlos. Erst ein sich verdächtig benehmender Zauberkünstler führt sie auf die richtige Spur.
Es häufen sich die Überfälle einer überaus raffiniert agierenden Bande. Sie stiehlt nur hochkarätigen Schmuck. Die Polizei ist machtlos. Nur ein mit roter Farbe gesprayter Skorpion lässt die Bande erkennen. Rea und ihre Freunde kommen ihnen zufällig auf die Spur. Von der Polizei nicht ernstgenommen, fangen sie an, auf eigene Faust zu ermitteln.
In der Stadt verschwinden auf mysteriöse Art und Weise immer wieder Katzen. Rea und ihre Freunde stoßen auf eine Spur und sie führt geradewegs zu einem Pharmakonzern, der scheinbar in krumme Geschäfte verwickelt ist.
die neue Kinderfigur von Mathias Wünsche zum herunterladen und hören unter der Rubrik "Abenteuer" auf liluna.de









